Mali - Zwischen Niger und Sahara
Version 3.22 © e.rix 2021
MALI - Das Land am Niger Heute ist Mali in vielen Teilen nur mit Militärschutz zu bereisen. Schon im Jahre 1998 war es eine extrem risikoreiche Reise. Kurz von meiner Ankunft in Bamako erfolgten zwei Bombenanschläge. Entführungen von Reisenden in der Südsahara - also auch in meinem Zielgebiet waren häufig - hier ging es vor allem um Lösegeld - bestimmte Gebiete durften schon 1998 nicht bereist werden.
Djenne - eine einzigartige Stadt am Niger Bilder der Großen Moschee und vom Leben am Niger
Salzhandel und das Leben auf den Märkten am Niger
Dorf im Dogon-Land
Wanderung im Dogon-Land
Typische Lehm-Architektur in Mali
Mein Bus -meine Fähre - mein Niger ………
…….nicht nur riesige Fische schwimmen im Niger
Im Land der Dogon und Tuareg
(Mit dem Mauszeiger das Bild auswählen und anklicken. Der Zoom wird durch einen Mouse-Over-Effekt aktiviert. Einfach mit dem Mauszeiger über das Bild fahren)
Die südliche Sahara Die Postkarte ist schon antiquiert - immerhin jetzt über 22 Jahre alt. Ist aber eine „nette“ Landkarte. Die Fotos zeigen die ortsüblichen „Transportmittel“ in Mali - die Antonow der Air Mali war sehr abenteuerlich. Die Reifen zeigten schon extreme Abnutzungszeichen. Man braucht Mut und eine Menge Gottvertrauen für diese Wüstenflieger. Die russischen Piloten in ihren schwarzen Lederjacken hatten aber zumindest dieses Gottvertrauen. Es gab sowie so keine Alternative.
Eine Reise zum sagenumwobenen Timbuktu - südliches Endziel aller Sahara-Durchquerungen - das war einer meiner früheren Traumziele in Afrika. Ich habe mein Ziel glücklicherweise erreicht bevor Islamisten im Namen der Religion dort vieles zerstörten. Die Oasenstadt Timbuktu war im 16ten Jahrhundert das größte islamische Gelehrtenzentrum südlich der Sahara. Noch 1820 bezahlte ein Nichtgläubiger, also auch Europäer den Besuch mit dem Leben. Die Zutritt zur Stadt war für Nichtgläubige streng verboten. Timbuktu war ein magischer Ort, Zentrum eines mystischen Islam. Es glänzte durch seinen Reichtum an kulturellen Gütern und Gebäuden. Schätze die seit 1988 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörten. Islamistische Rebellengruppen haben in den letzten Jahren im Namen ihrer Religion eine Art religiösen Bildersturm entfacht. Dabei wurden das Mausoleum berühmter islamischer Gelehrter zerstört aber auch andere, einzigartige Gebäude neben wertvollen Skriptsammlungen.
© e.rix Vers.3.20
MALI
MALI - Das Land am Niger Heute ist Mali in vielen Teilen nur mit Militärschutz zu bereisen. Schon im Jahre 1998 war es eine extrem risikoreiche Reise. Kurz von meiner Ankunft in Bamako erfolgten zwei Bombenanschläge. Entführungen von Reisenden in der Südsahara - also auch in meinem Zielgebiet waren häufig - hier ging es vor allem um Lösegeld - bestimmte Gebiete durften schon 1998 nicht bereist werden.
Im Land der Dogon und Tuareg
Eine Reise zum sagenumwobenen Timbuktu - südliches Endziel aller Sahara- Durchquerungen - das war einer meiner früheren Traumziele in Afrika. Ich habe mein Ziel glücklicherweise erreicht bevor Islamisten im Namen der Religion dort vieles zerstörten. Die Oasenstadt Timbuktu war im 16ten Jahrhundert das größte islamische Gelehrtenzentrum südlich der Sahara. Noch 1820 bezahlte ein Nichtgläubiger, also auch Europäer den Besuch mit dem Leben. Die Zutritt zur Stadt war für Nichtgläubige streng verboten. Timbuktu war ein magischer Ort, Zentrum eines mystischen Islam. Es glänzte durch seinen Reichtum an kulturellen Gütern und Gebäuden. Schätze die seit 1988 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörten. Islamistische Rebellengruppen haben in den letzten Jahren im Namen ihrer Religion eine Art religiösen Bildersturm entfacht. Dabei wurden das Mausoleum berühmter islamischer Gelehrter zerstört aber auch andere, einzigartige Gebäude neben wertvollen Skriptsammlungen.
Die südliche Sahara Die Postkarte ist schon antiquiert - immerhin jetzt über 22 Jahre alt. Ist aber eine „nette“ Landkarte. Die Fotos zeigen die ortsüblichen „Transportmittel“ in Mali - die Antonow der Air Mali war sehr abenteuerlich. Die Reifen zeigten schon extreme Abnutzungszeichen. Man braucht Mut und eine Menge Gottvertrauen für diese Wüstenflieger. Die russischen Piloten in ihren schwarzen Lederjacken hatten aber zumindest dieses Gottvertrauen. Es gab sowie so keine Alternative.
Dorf im Dogon-Land
Typische Lehmarchitektur